Die Klimakrise als Folge des Klimawandels ist global zunehmend spürbar. Starkregenereignisse und Überflutungen sowie Dürreperioden wechseln sich unvorhersehbar ab.
Der Klimawandel ist gekennzeichnet durch die starke Erderwärmung, welche erklärbar ist durch die ALBEDO. Hierbei verbleibt von der auf die Erde einwirkenden Sonnenenergie mehr Energie, als zurückgestrahlt wird. Einen wesentlichen Anteil an dieser Asymmetrie haben die klimaschädlichen Treibhausgase. Um diesen Treibhausgas-Effekt zu minimieren, favorisieren Politiker und Klimaschützer Maßnahmen zur Reduktion dieser Treibhausgase. Das Hauptproblem ist allerdings dabei, dass die gewünschten Effekte erst in vielen Jahrzehnten eintreten können. Bis dahin lassen sich mit den wohlgemeinten Vorgehensweisen sicherlich keine überzeugenden Erfolge in einem kurzen Zeitraum bewirken. Gletscher werden weiterhin sterben, Unwetter und Starkregen bleiben weiterhin eine massisve Bedrohung und vieles mehr. D.h. dass die alleinige Fokussierung der favorisierten Reduktion der Treibhausgase und deren Entstehung im überschaubaren notwendigen Zeitfenster nicht funktionieren kann.
Ein Umdenken und zielführende Massnahmen sind erforderlich. Der Ansatz ist dabei die ALBEDO. Da man die von der Sonne auf die Erde einwirkende Sonnenenergie nicht einfach abschalten kann, muss die Rückstrahlung erhöht werden, so dass idealerweise ein energetisches Gleichgewicht wieder hergestellt werden kann.
Um dieses Ziel erreichen zu können, müssen einerseits alle Maßnahmen, welche durch Erhöhung der ALBEDO die Rückstrahlung verbessern, analysiert werden sowie jene, welche zu einer Absenkung der ALBEDO führen mit Verschlechterung der Rückstrahlung.